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    <title>ALLesnichtTÄGLICH : Rubrik:Erlebtes</title>
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    <dc:publisher>Ansuzz</dc:publisher>
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    <title>ALLesnichtTÄGLICH</title>
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    <title>Stimmung</title>
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    <description>Ich habe gerade Besuch aus der &lt;a href=&quot;http://www.scherbenhaufen.ch/&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;. Wir waren heute auf dem &lt;a href=&quot;http://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf/index.htm&quot;&gt;Ohlsdorfer Friedhof &lt;/a&gt;in Hamburg. Wunderschön, einfach nur ergreifend. Hier nur ein kleiner Eindruck dieses verwunschen zauberhaften Tages...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-008&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/Bild-008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-026&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/Bild-026.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und um die Stimmung wiederzugeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=HU1OaCglgw0&quot;&gt;In the arms of the angel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch allen ein traumhaftes Jahr 2008! Mögen eure Träume in Erfüllung gehen!</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-02T23:17:00Z</dc:date>
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    <title>Mal was anderes</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4427097/</link>
    <description>Soeben habe ich ein Telefonat mit meiner Mutter beendet. Seit einigen Jahren wird diese von diversen fiesen Krankheiten geplagt. Hier und da mal ein Krebs und nebenbei eine chronisch entzündente Bauchspeicheldrüse. Das alles hat zur Folge, dass ihr Immunsystem ab und an ein wenig schwächelt und sich auch mal die oder andere Erkältung hinzugesellt. Doch diesmal hat sie sich für etwas ganz anderes entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aussteigen aus dem Auto kam ihr ein Regenschirm in die Quere. Sie verhakte sich mit einem Fuß in diesem und viel stumpf auf nach vorne über! Im Fallen dachte sie noch &quot;Scheiße&quot;. Beim Aufprall war ein dumpfes Knacken zu hören. Gleichzeitig überlegen sie, ob dieses wohl von dem brechende Schirm oder doch eher der Schneidezahn war, der sich gerade mit Schwung in den Oberkiefer bohrte. Sie entschied sich für den Zahn, gefolgt von dem Gedanken &quot;das wird teuer&quot;, hatte sie diesen doch gerade für sehr viel Geld restaurieren lassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach überwundener Übelkeit und schockbedingten Durchfall fuhr sie zum Arzt, holte sich dort eine Überweisung, welche für die Unfallchirugie benötigt wurde und steuerte diese als nächstes an. Die zauberhafte Dame am Empfang blaffte sie lächelt an &quot;kommen sie doch bitte  nächstes Mal früher, wir schließen um 12 Uhr&quot;. &quot;Selbstverständlich&quot; antwortete Mutter, &quot;ich werde mir zukünftig mein Gesicht extra für sie eine Stunde früher aufschlagen&quot;! *grumpf*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden Wartezeit mit herunterhängender Lippe wurde sie endlich dem Arzt vorstellig. &quot;Ich seh nix&quot; sagte dieser. Dezent wies meine Mutter ihn auf ihr Blut verschmiertes Gesicht, die offene Lippe und den sichtlich versenkten Zahn hin. &quot;Kein Splitter&quot; war seine Antwort. &quot;??&quot; dachte meine Ma. Die überraschende Feststellung, ihr Zahnarzt müsse den Zahn dann wohl mal Röntgen, quittierte sie mit einem &quot;Ach was!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nun Folgende hörte sich für meine Ohren auch nicht sooo angenehm an. 2 Spritzen DIREKT in die Oberlippe (suuuper) und das anschließende Nähen mit Umklappen der oberen Kussregion soll trotz Betäubung nicht besonders angegenehm oder gar schmerzfrei gewesen sein. Nun, manche Society-Tussi würde sehr viel Geld für eine solch voluminöse Lippe ausgeben. Meine Mutter bekam diese ganz umsonst.....im Gegensatz zu ihren nun fälligen neuen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist sie dann noch zum Zahnarzt. Dieser meinte, man sollte doch erstmal die zahlreichen anderen Gesichtwunden verheilen lassen, bevor er dann mittels OP eine neue Gesichtschwellung bei ihr hervorrufen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Knie hat übrigens lediglich Schürfwunden und eine kleine Schwellung. Auch die Nase, das Kinn und die Hände sind noch glimpflich davon abgekommen. Bisschen zerkratzt, sieht dämlich aus aber sonst o.k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem habe ich das Gefühl, meiner Mutter hatte keinen guten Tag. Sie machte den Eindruck, als würde es ihr nicht wirklich gut gehen! Hm....</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4404462/">
    <title>Diese Zeit</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4404462/</link>
    <description>Oft saß ich vorm Bildschirm, starrte auf meinen Blog und wusste nicht, wie und was ich schreiben sollte. Nicht, dass da keine Ideen wären...nein, es war eher das Leben 1.0, was mich beschäftigte und immer noch sehr in Atem hält. So wird es auch die nächsten Monate bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ist in Bewegung. Als ich glaubte, meinen Weg gefunden zu haben, präsentierte mir das Leben noch einen anderen. Ich musste mich entscheiden, schnell! Ich wählte den zwar schwierigeren aber auch interessanteren. Nun bringt jede Veränderung im eigenen Dasein auch immer Bewegung im Leben anderer Menschen mit sich. Es ist, als werfe man einen Stein ins Wasser. Es bilden sich Kreise, erst kleine, dann immer größere. Der eine nimmt die Wellen als seichtes Schaukeln, der andere als eine bedrohliche Größe wahr. Was für mich Licht bedeutet, ist für den anderen Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein bisschen wie Herbst. Leuchtende Farben, Sonne auf der einen Seite, Nebel, Regen und Kälte auf der anderen. Die Wind wird eisiger aber die klare Luft schafft auch einen klaren Geist. Nur wer den Mut hat, sich der Veränderung zu stellen, wird stärker aus ihr hervorgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was will ich sagen? Andere Dinge nehmen meine Zeit in Anspruch. Oft spät zu Haus, brauche ich die Zeit für meine Freunde und.....für mich!  Ich bewege mich, wann immer sich die Möglichkeit bietet, in der Natur,  meine Batterien aufladen und um meiner Seele Kraft zu geben. Ab und an wird meditiert. Gespräche mit Freunden sind ebenfalls sehr wichtig, da sich auch in deren Leben in dieser Zeit unglaublich viel bewegt und verändert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit zum Bloggen fehlt. Die Priorität liegt einfach bei anderen Dingen. Ich lese eure Blogs auch weiterhin, den daraus kann ich ebenfalls viel Kraft ziehen. Hier und dort etwas zum Nachdenken oder auch zum Lachen...wundervoll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht weg, nur etwas rar zur Zeit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf besonderen Wunsch von  &lt;a href=&quot;http://caliente.twoday.net/&quot;&gt; der zauberhaften Frau Caliente&lt;/a&gt; ein Bild vom Himmel! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-206&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/Bild-206.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Caliente, ich hoffe, es ist genehm?! Eine Ansicht aus dem Flugzeug auf den Mont Blanc bei Sonnenuntergang. Ich wünsche dir übrigens viel Spaß am Wochenende ! *lächelt*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für meine wundervolle Freundin &lt;i&gt;Kaysi&lt;/i&gt; noch dieses Foto, weiß ich doch, wie sehr sie manches Mal ihre Berge vermisst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-134&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/Bild-134.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit also: Ich lese regelmäßig, werde aber seltener schreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch allen eine verzauberte Zeit, viele schöne Wege, gute Gedanken und immer ein Lächeln im Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf denn und bald&lt;br /&gt;
die Ansuzz (der es übrigens sehr gut geht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Wer sich gerne eine paar zauberhaft meditative Aufnahmen von La Palma ansehen möchte, kann das &lt;a href=&quot;http://checkbox.twoday.net/stories/4394915/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; tun! Ich empfand dieses Video als sehr authentisch und berührend.</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-01T20:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4320410/">
    <title>Ein Berg</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4320410/</link>
    <description>Seit gestern Abend bin ich zurück, hier in meiner vertrauten Umgebung. Meine Freunde, meine Wohnung, mein Altag. Doch in Gedanken bin immer wieder auf diesem Berg, dem &lt;a href=&quot;http://blog.scherbenhaufen.ch/index.php?showimage=113&quot;&gt;Grande Garde&lt;/a&gt;! Das erste Mal bin ich zu Fuß, nicht mit einem Lift, Auto etc. auf einen Berg gestiegen! Lange habe ich überlegt, wie ich diese Tour beschreiben soll. Es hätte ein wirklich lustiger Bericht werden können, hatte ich als Deichpetter doch beim Aufstieg so meine kleinen konditionellen Schwierigkeiten, war Schweiß gebadet und hier und da und immer häufiger knapp an Luft je höher wir kamen. Ich hätte von der Flora und Fauna schreiben können, von all den wundervollen Pflanzen, kleinen lustigen Tieren und atemberaubenden Aussichten. Auch von den sekptischen Blicken meines Begleiters, der diesen Berg, zumindest beim Aufstieg, als &quot;Omaberg&quot; bezeichnete hätte ich berichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist all das gegen dieses Gefühl, was mich erfasste, als wir auf 2145 m Höhe angekommen waren. Wie kann ich beschreiben, was in mir vorging, als ich dort stand, mich umsah?! Alle Strapazen fielen von mir ab als hätte es sie nie gegeben. Dort oben, wo kein Geräusch der Zivilisation mich mehr erreichte relativierte sich alles! Jeder unwichtige kleine Ärger, jedes noch so anscheinend große Problem verschwand im allumfassenden Sein! Innerlich jauchzend machte es mich doch stumm. Erfurcht vor den Jahrmillionen alten Massiven erfasste mich! Eine totale innere Ruhe machte sich breit. Unfassbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später saßen wir mit 2 Schweizern sehr dicht an einem Abhang, der wohl erst im 2000 m tiefer liegenden Tal endete, über dem Rôhnetal, unter uns ein kleines Sportflugzeug. Alles so unwirklich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-163&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/Bild-163.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann der Abstieg, fast noch anstrengender als der Aufstieg, nur ohne DIE Belohnung. Es machte mich fast traurig. Ich wollte nicht! Ich wollte dort oben bleiben, wo alles so einfach und klar erschien! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte reichen einfach nicht!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war Montag. Noch heute spüre ich meine Muskeln....mit einem Lächeln! Morgen werde ich wieder rausgehen in die Natur hier. Es wird nie wieder das Selbe sein. Mein Gefühl hat sich verändert. Ich will mehr! Ich will zurück auf den Berg! Und irgendwann will ich höher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation ist, auf einem Berg zu stehen!</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-04T20:28:00Z</dc:date>
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    <title>Die nächsten Tage</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4289546/</link>
    <description>In nächster Zeit werde ich mich ein wenig rar machen. Das Leben 1.0 fordert doch so einiges. Z.B. hübsche kleine Betriebsfeiern mitten in der Woche - eine liebe Kollegin wird verabschiedet. Das zieht wiederum eine außerhäusige Übernachtung nach sich....und einen recht degenerierten Mittwoch! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht&apos;s los!! Noch schnell ein paar Schlüpfer waschen, Koffer aus dem Keller holen und den selbigen packen! Jabbadabbaduuuuu auf geht&apos;s in die wunderschöne &lt;a href=&quot;http://www.scherbenhaufen.ch/&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;, ein wenig Trekking (Neudeutsch für &quot;Wandern&quot;).....ja was eigentlich? Machen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal! Ich freue mir ein Loch in Pöter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat allerdings eine kleine Schattenseite! Am 02.10.07 irgendwann abends wird mein Blog 100!!! Jaha! Und ich bin nicht dabei! Man kann nicht alles haben, ich leider auch nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kommt gut durch die Zeit....ich tu&apos;s auch!</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-24T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4282354/">
    <title>Manchmal</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4282354/</link>
    <description>Manchmal geschieht das Richtige am falschen Ort zur falschen Zeit&lt;br /&gt;
Manchmal will ich reden und muss doch schweigen.&lt;br /&gt;
Manchmal bin ich traurig, wenn ich glücklich bin. &lt;br /&gt;
Manchmal möchte ich deine Seele berühren, doch wahre Distanz&lt;br /&gt;
Manchmal will ich dich berühren, doch darf es nicht.&lt;br /&gt;
Manchmal breite ich im Innen die Arme aus, im Außen sind sie verschränkt&lt;br /&gt;
Manchmal ist Liebe in den Augen die Verzweiflung selbst.&lt;br /&gt;
Manchmal könnte ich bersten vor Gefühl, doch lächle nur. &lt;br /&gt;
Manchmal ist Oberflächlichkeit alles was wir haben. &lt;br /&gt;
Manchmal ist es einfach zu früh für Rosen. &lt;br /&gt;
Manchmal ist eine Armeslänge ein ganzes Universum. &lt;br /&gt;
Manchmal bin ich ein Königskind, so wie du. &lt;br /&gt;
Manchmal weiß ich um die Tiefe des Belanglosen. &lt;br /&gt;
Manchmal steht das Leben selbst im Weg.</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-21T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Der nächste Schritt - so fühlt es sich bisher an</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4254668/</link>
    <description>Nachdem ich einige Tage meine Umgebung mit einer ausgeprägten Redeflut und extremer Zappeligkeit fast zum Wahnsinn getrieben habe, war ich nun gestern zu meiner 1. Akupunktursitzung! Was soll ich sagen? Es hilft!! Das war mein erster rauchfreier Abend auf dem Sofa.....nicht vor dem Kühlschrank! Endlich hat das Umkreisen von Esswaren aller Art und meiner selbst ein Ende! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer allerdings behauptet, Akupunktur würde man gar nicht merken....der LÜGT! Beim Setzen der Nadeln meinte mein überaus leckerer Orthopäde, der durchaus für den Ausgleich meines oralen Entzugs hätte sorgen dürfen,  &quot;Ja, der Lungenmeridian tut immer weh&quot;. Charmant lächelnd piekste er die sich zwischen 2 seiner schönen Finger befindliche Nadel in den nächsten Punkt. AUA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine im Gesicht befanden sich 4 Nadel und noch 6 weitere verteilt am Körper. Vermutlich sah ich aus, wie ein indischer Fakir, der soeben mit seinem neuen Schmusekissen gekuschelt hatte. Schön entspannen sollte ich mich nun, sage der Doc....und das mit Blick auf 2 Nadeln, die er unterhalb meiner Nasenflügel plaziert hatte. Was tut man nicht alles, nur um seine Umwelt zu entlasten.....morgen gehts in die nächste Runde. Dann gibt es auch noch &apos;ne Dauernadel ins Ohr. Die soll ich dann immer wenn die Sucht kommt kneten. Stellt sich die Frage, hilft das Piksding tatsächlich oder ist es lediglich das wilde Ohrgeknete, was mich von meinem Schmacht ablenkt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen und ganzen bin zwar latent (unterschwellig) aggressiv aber gut gelaunt!! Das Essverhalten hat sich dank der Nadel normalisiert. Außerdem gehe ich weiter sporteln, was mir jetzt schon leichter fällt, als mit Zigi. Klar gibt es Momente, wo ich denke &quot;Hach, jetzt schön eine rauchen&quot;. Aber da trickse ich mich schnell selbst aus, sprich Situation einfach verlassen und gewohnte Rauchsituationen vorerst meiden. Klappt gut. Hab einfach meinen Tagesablauf ein wenig umgestellt, kleine Rituale durch andere ersetzt. Außerdem stelle ich mir immer wieder vor, wie es sich anfühlen wird, nicht mehr in Abhängigkeit vom Tabak zu sein. Nicht mehr drüber nachzudenken, halt ich das durch, Film mit Überlänge? Hat Fritz einen Balkon oder wo kann ich dort rauchen? Hoffentlich essen die nicht zu lange auf der Feier, mein Schmacht wird sonst unerträglich......Eben kein Sklave mehr sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen gibts den 1. Belohnungskauf vom ersten ersparte Geld! JA! Und ich freu mich drauf!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-12T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4244753/">
    <title>Der nächste Schritt</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4244753/</link>
    <description>In den letzten Monaten waren meine Hauptthemen Altlasten aufarbeiten und loslassen, gut zu mir sein, ein neues Bewusstsein für mich zu entwickeln und mir neue Ziele setzen. Nachdem es mir nun gelungen ist, alte Strukturen und Denkmuster aufzubrechen, mich mir ein ganzen Stück weiter zu nähern, folgt nun der nächste Schritt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weg mit dem Klimmstengel, nix rauchen mehr! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird mein Thema die nächsten Wochen. Lange Beiträge werde ich wohl in dieser Zeit nicht verfassen können, bin ich doch jetzt schon kribbelig wie ein ganzen Bienenstock. Heute habe ich sicher schon 3 km nur in meiner Wohnung zurückgelegt! Ganz zu schweigen von der riesen Walking-Tour gleich nach dem Frühstück! Die Joggerin vor mir wurde sichtlich nervös, als sie bemerkte, dass ich unaufhaltsam näher kam! Irgendwann gab die Gute entnervt auf und ließ mich &quot;gehend&quot; vorbeiziehen. Jaaa, Entzug setzt erstaunliche Energien frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wird meine Wohnung in einer Woche glänzen, als wäre sie der Klinikausgabe von &quot;Schöner Wohnen&quot; gewidmet. Anschließend werde ich wohl auch noch renovieren müssen....diese zerkratzten, herunterhängenden Tapeten und die Bissspuren an sämtlichen Möbelstücken könnten auf Gäste doch sehr erschreckend wirken. Der Wahnsinn in meinen Augen allerdings auch.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Kollegen mögen mir jetzt schon meine unkontrollierten Aggressionen und kreischenden Wutanfällte verzeihen. Es handelt sich diesmal nicht um PMS.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, Tag 2 ist fast geschafft.....ich werde demnächt noch genauere Einzelheiten berichten &quot;Wie konnte es soweit kommen?&quot;, &quot;Hilfe, ich will nicht dick werden&quot; etc. ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin bitte ich euch um Daumendrücken, Stoßgebete, Bestellungen beim Universum, Vollmondrituale, tanzen auf dem Blocksberg, Rosenkranz beten, pilgern nach Mekka (wahlweise auch pilgern auf dem Jakobsweg) eben alles was mir evtl. helfen könnten, dieses Abenteuer zu überstehen, ohne größeren Schaden anzurichten.</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-09T17:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4021335/">
    <title>Sie kommen immer nachts</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4021335/</link>
    <description>Kennt ihr das? Du bist totmüde, erledigt vom Tagwerk und freust dich auf dein Lieblingsbett. Reingesprungen, eingemummelt, noch einen (un)zufriedenen Seufzer von dir gebend machst du dich auf den Weg ins Träumeland. Plötzlich ist sie da! Stellt sich dir ungefragt in den Weg, die &lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/stories/4038692/&quot;&gt;Idee&lt;/a&gt; für deinen nächsten Blog-Beitrag! Es geht nicht anders, du fängst an zu schreiben...im Kopf. Erst langsam, in Bruchstücken, dann immer fließender. Hochscrollen, Formulierung ändern, wieder runter, weiterschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch kommt dir der Gedanke, einfach aufzustehen und alles gleich in den Rechner zu bringen. Wäre ja naheliegend. Doch da ist noch eine Stimme, die dich ermahnt! Schließlich verdienst du dein Geld nicht mit deinem Blog sondern durch irgendeinen unsinnigen Job, der dich nötigt, um 6 Uhr den Tag zu beginnen. Also wird der Beitrag im Kopf fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du jetzt allerdings meinst, damit sei es getan....weit gefehlt! Schon kommt aus einem Seitenpfad fröhlich  die &lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/stories/4021988/&quot;&gt;Nächste&lt;/a&gt; angetanzt. Manchmal sind sie sogar zu zweit! Dann wirds mal richtig anstrengend. Bist du doch in Gedanken nur noch am hin und her Hüpfen zwischen den beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht an P-Pause! Schnell ein Glas Wasser trinken, schreiben macht durstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du nimmst dir vor, wenigsten künftig eines dieser altmodischen Utensilien (Papier und Stift) neben deinem Lieblingsbett zu deponieren, was du natürlich vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinlegen! Nächster Versuch! Vergebens! Sie lassen nicht locker! Mittlerweile sind 2,5 Stunden vergangen. Die Zeit bis zum lästigen Weckerklingen beträgt nur noch 4 Stunden. Endlich, alles fertig! Endlich.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Event dieser Art gesellte sich dann auch noch eine Mücke dazu. Aber das ist eine andere Geschichte.</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-21T08:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4167374/">
    <title>An einem Donnerstag</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4167374/</link>
    <description>Neulich, es war wohl ein Donnerstag, war Sommer! Ich fakelte nicht lange, packte mein lustig bedrucktes Handtuch, das abgedunkelte Guckglas, die Sonnenschmiere ein und schwang mich auf meinen Drahtesel. Mir war nach kühlem Nass....nicht nur innerlich. Ein paar Bahnen schwimmen, die alten Knochen strecken, das brauchte ich. Hach, ich freute mich! Fröhlich trällernd, mit dem Wind im offenen Haare sauste ich mit meinem Proletencabrio Richtung Freibad, dem Lago Maggiore für Arme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einer halben Stunde Wartezeit an der Kasse wurde meine Freude ein klein wenig gedämpft. Offenbar war noch der eine oder andere Sommerhungrige auf die gleiche Idee gekommen. Nach weiteren 25 Minuten fand ich endlich einen geeigneten Platz für mich, ca. 0,50 x 1,60 m! Ich breitete mich aus. Herrlich! Nur das Wenden meines Luxuskörpers bereitete einige kleiner Schwierigkeiten. Mein Nebenlieger keifte mich böse an. Aber mal ehrlich, was kann ich dafür das der Typ sich HEISSEN Kaffee mitbringt?! Der vor mir Hindekorierte gab sich auch ein wenig missmutig. Eigenartiger Weise hatte seine Nase unmittelbar nach einer seichten Berührung  meines hübsch pedikürten Fußes angefangen zu bluten. Leid der negativen Schwingungen, beschloss ich das blaue Nass aufzusuchen, um ein paar Meter zu schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zum Kunstsee gestaltete sich schwieriger als angenommen. Dem Ausweichen eines von rechts anfliegenden Balles folgte das Überspringen zweier sich um einen bunten Reifen prügelnder Kinder. Gekonnt federte ich den Sprung ab und landete mitten in einer, wohl einst als Butterkekse bezeichneten klebrigen Masse. Dann mit abwechselnd großen und kleinen Schritten über knutschende Liebespaare, Schüsseln mit Kartoffelsalat und Buletten. Trippelnd ging es weiter durch zertreute leere Bierdosen und Pirouetten drehend durch Federball spielende Heranwachsende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon leicht erschöpft erreichte ich mein Ziel - das Schwimmbecken. Zu erkennen durch das Ende der Rasenfläche und dem Beginn von Betonlandschaft. Ansonsten nur Köpfe! Köpfe, so weit das Auge reichte. Durch den zeitaufwendigen Weg machte sich langsam ein Sonnenbrand bemerkbar, der dringend Abkühlung brauchte. Ich ließ mich also sehr vorsichtig und langsam ins Wasser gleiten, um bloß niemanden auf den Kopf zu treten. Haaaaa....tat das gut! Nur an die altmodisch erlernten Schwimmbewegungen war leider nicht zu denken! Also auf die neumodische Art, Stehschwimmen!! Darunter versteht man vorsichtige Tretbewegungen nach unten mit leichten Paddelbewegungen der Arme! Aber Vorsicht! In den Tiefen unter euch könnten sich abenteuerlustige, lebensmüde Menschen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser kurzen Abkühlung beschloss ich, doch lieber den Sommer auf meinem Balkon zu genießen. Ich fuhr nach Haus. Entkräftet, innerlich angespannt und total erschöpft verbrachte ich den Abend in aller Ruhe auf meinem Wohnungsvorbau. Irgendwie war ich froh darüber, dass morgen schon wieder Herbst sein, es stürmen und regnen würde. Nein, so hatte ich mir Sommer nicht vorgestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;237&quot; alt=&quot;ONLY_I-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ansuzz/images/ONLY_I-1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-15T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4087828/">
    <title>Der Neue II</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4087828/</link>
    <description>Vor genau einer Woche berichtete ich voller Freude von &lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/stories/4057188/&quot;&gt;meinem Neuen&lt;/a&gt;! Wie glücklich, wie stolz war ich, fast zu Tränen gerührt! Mein neuer Rechner! War das großartig! Eure Anteilnahme rührte mein Herz. Nur der &lt;a href=&quot;http://bloggeschwafel.twoday.net/&quot;&gt;Herr Flor&lt;/a&gt; warnte mich misstrauisch &lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;der neue ist bestimmt so toll, dass du manchmal gerne den alten vor dir hättest ...spätestens dann, wenn du bestimmte sachen nicht mehr öffnen kannst...&quot;&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;&quot;gönne dem neuen, sagen wir mal eine woche eingewöhnungszeit und wenn dann immer noch alles o.k. ist, dann kannste ihn ja aufnehmen in den kreis der eliten...&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Flor sollte Recht behalten! Heute wollte ich  Bilder eines für unsere Firma freudigen Ereignisses öffnen und.....NIX! Der Photo Editor erkannte leider keine JPG-Dateien mehr. Nach einigen hilflosen Selbstversuchen gab ich auf und wählte die Nummer des IT-Services. Eine charmante Männerstimme begrüßte mich freundlich. Ich schilderte verzweifelt mein Problem. Nach einigen tröstenden Worten schaltete der sich der junge Mann auf meinen Rechner auf. Das hat immer ein wenig was von Hexerei. Plötzlich bewegt sich der Mauszeiger wie von Zauberhand selbständig über deinen Bildschirm. Du lehnst dich zurück und LÄSST arbeiten. Toll! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mauszeiger also versuchte, dass Problem in den Griff zu bekommen, plauderte und scherzte ich ein wenig mit der (äußerst erotischen) Stimme am anderen Ende der Leitung. Leider bekam die Maus das Problem nicht in den Griff. Nach der Ankündigung, das gesamte Office-Paket müsse wohl neu installiert werden zuckte ich unwillkürlich zusammen. Ich dachte an meine unzähligen Outlook-Postfächer und deren anstehende mühsame Neuverlinkung, fügte mich aber letztlich in mein Schicksal. Ich teilte dem immer noch sehr symphatischen Mann mit, ich würde jetzt erstmal &apos;nen Cappu trinken gehen. Er könne ja nach Fertigstellung einfach die Verbindung kappen und den Hörer auflegen. Und schon war ich verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit später traf ich meine Kollegin auf dem Flur, die mir mitteilte, dass in meinem Büro jemand nach mir rufen würde, den sie aber nicht hatte ausfindig machen können. Grinsend lief ich zurück. Tatsächlich! Aus meinem Hörer kam ein fragendes &quot;Frau Ansuzz???&quot; Ich meldete mich. Erleichtert und zerknirscht sagte der immer noch freundliche Mensch &quot;Die gute Nachricht, ihr Outlook ist vollständig mit allen Postfächern wieder da&quot; &quot;Und die schlechte?&quot; wollte ich wissen &quot;Ich muss Ihnen wohl einen Techniker schicken&quot;. Na suuuper! Meine Begeisterung hielt sich deutlich in Grenzen, sind die Techniker doch meist nicht so....hm....nett... Nun heißt es, warten auf morgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass alles gut wird!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nur eine Frage offen!! Hat &lt;a href=&quot;http://bloggeschwafel.twoday.net/&quot;&gt;Herr Flor&lt;/a&gt; dieses Unglück berufen?</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4038859/">
    <title>Mama</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4038859/</link>
    <description>Vor kurzem traf ich in der Stadt meine alte Freundin Rona. Begleitet wurde sie von ihrer 12-jährigen Tochter. Freudestrahlend kam sie auf mich zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona freudig&lt;/i&gt;: &quot;Heee, wie geht es dir?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich freudig&lt;/i&gt;: &quot;Gut. Mensch R....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kind maulig&lt;/i&gt;: &quot;Mama, ich hab Hunger&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona geduldig&lt;/i&gt;: &quot;Gleich Tamara!&quot; &lt;i&gt;zu mir:&lt;/i&gt; &quot;Was machst du? Noch ein wenig shoppen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich geduldig&lt;/i&gt;: &quot;Nein, ich...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kind quengelig:&lt;/i&gt; &quot;Gehn wir was äässän? Ich hab Huuunger!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona bestimmt&lt;/i&gt;: &quot;Wir fahren gleich nach Hause, da kannst du was essen&quot;. &lt;i&gt;zu mir: &lt;/i&gt; &quot;Man, ist das schön, dich zu sehen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich zweifelnd freudig&lt;/i&gt;: &quot;Ja, find auch. War.....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kind,  gespielt lieb:&lt;/i&gt; &quot;Mamaaa, gehn wir noch zu KiiihiK? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona genervt&lt;/i&gt;: &quot;Tamara, ich unterhalte mich&quot;. &lt;i&gt;wendet sich mir zu&lt;/i&gt; &quot;Nun erzähl doch mal...&quot; &lt;i&gt; und wieder dem Kind&lt;/i&gt; &quot;Tamara,  komm da weg, ich hab nein gesagt&quot;. &lt;i&gt;guckt mich fragend an&lt;/i&gt; &quot;Also?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kind sehr bestimmt:&lt;/i&gt; &quot;Mama, nun GUCK! DOCH! MAL!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona leicht sauer&lt;/i&gt;: &quot;NEIN, hab ich gesagt!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich verzweifelt&lt;/i&gt;: &quot;Ja also, bin auf dem Weg.....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kind laut&lt;/i&gt;: &quot;Mama ich hab Hunger!!!! Was essen wir heute?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rona genervt&lt;/i&gt;: &quot;Wir fahren jetzt!&quot; &lt;i&gt;zu mir&lt;/i&gt; &quot;War toll, dich mal wieder zu sehen und mit dir zu klönen. Komm mich doch bald mal wieder besuchen. Dann machen wir uns einen tollen entspannten Abend, einen ausquatschen, so wie früher. Also Ciao, bis bald&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich leicht erstaunt&lt;/i&gt;: &quot;Ja, bis bald Ciao&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rona hat noch 2 Kinder, einen Mann, einen Hund und eine Katze. Dazu kommen zahlreichen Freunde ihres pubertierenden Nachwuchses, die meist zahlreich das Haus bevölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich es mir recht überlege, brauche ich in nächster Zeit viel Action, aber keinen entspannten Abend!</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-15T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4057188/">
    <title>Der Neue</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4057188/</link>
    <description>Ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt, doch plötzlich und sehr unerwartet war er da!  Schöner,  schneller, leiser und SAUBERER ist er, mein neuer Rechner! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh welch&apos; Freude, als unser IV-Koordinator in meinem Büro erschien mit den Worten &quot;Kann ich mal eben einen neuen Rechner anschließen?&quot;. Natürlich durfte er und auf sein Können hoffte ich. Mit keinem tränenden Auge verabschiedete ich mich von meinem Alten, der mir zugegebener Maßen 6,5 Jahre treu gedient hatte. Vorbei die Zeiten des trägen Hochfahrens, was mir jeden Morgen mehr als genug Zeit zum Kaffee kochen verschuf. Vorbei die Zeit des lauten Gebrummes, das mich jedesmal zur der Annahme brachte, irgendwo müsse eine Selbstzerstörung installiert sein. Vorbei die Zeit der tränenden Augen aufgrund der recht miserablen Bildschirmauflösung. Wie lange hatte ich diesen Augenblick herbeigesehnt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hach, wie herrlich diese klaren Farben! Er hat sogar einen Brenner und ein DVD-Laufwerk. Er ist FAST so gut, wie mein Rechner daheim. Ja, lacht ihr nur! Schließlich arbeite ich in einem sehr großen internationalen  Unternehmen. Da bleibt vor lauter Managen kein Geld für so nebensächliche Kleinigkeiten wie gutes Arbeitsgerät! Neeeheee....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, ein paar klitzekleine Unpässlichkeiten hat er schon, z.B. &apos;nen Internet Explorer. Damit ist mal ganz schlecht Blog schreiben! Das geht irgendwie gar nicht! Na, für die sonstige Software kann der Arme ja nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall bin ich freudestrahlend von Büro zu Büro gehüpft und hab&apos;s jedem verkündet. So&apos;n bisschen Neid streuen kann schon Spaß machen! Als ich einer immer ganz besonders neidischen Kollegin unvermutet mitteilte &quot;Ich hab &apos;nen Neuen&quot; kam die schnippische Frage &quot;Wo hast du den denn nun schon wieder her?&quot;. Grinsend erwiderte ich &quot;DEN kriegt man an jeder Ecke aber versuch mal, in dieser Firma &apos;nen neuen Rechner zu bekommen!&quot;</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-12T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/4019076/">
    <title>Sommergrippe</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/4019076/</link>
    <description>Es begann mit leichten, 3 Tage anhaltenden Kopfschmerzen. Als &lt;br /&gt;
passionierter Hypochonder vermutet man natürlich als erstes&lt;br /&gt;
einen Hirntumor. Diese Hypothese wurde dann noch von der rasch&lt;br /&gt;
steigenden Köpertemperatur unterstützt. Der Doc meinte allerdings,&lt;br /&gt;
es würde sich lediglich um eine Sommergrippe handeln. Schlafen,&lt;br /&gt;
viel trinken und Ruhe hielt er für die beste Medizin. Unglaubwürdig, &lt;br /&gt;
bin dann aber doch seinen Ratschlägen gefolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein mit diversen Liter Tee, Wasser und meinem Fernseher habe&lt;br /&gt;
ich mich auf dann auf meinem Krankenlager eingerichtet. Erstaunlich,&lt;br /&gt;
was man trotz schmerzender Glieder und der Gewissheit, dass Sterben&lt;br /&gt;
Scheiße ist, so alles lernen kann, welch beeindruckende Erfahrungen&lt;br /&gt;
einem zu teil werden können, obwohl die Welt sich für ein Weile auf&lt;br /&gt;
wenige Quadratmeter beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Arztpraxis stellte ich fest, dass einige Schlüsselreize&lt;br /&gt;
wie ein durchdringender Blick aus sehr blauen Augen, ein anzügliches &lt;br /&gt;
Lächeln und eine tiefe, rauchige Stimme auch bei 39°C Fiber durch-&lt;br /&gt;
aus noch Wirkung zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres hier in tabellarischer Form:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Täglich 4 Liter Flüssigkeit aufnehmen ist kein Problem, wenn der Terminkalender leer ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Freunde sind toll! Sie haben einen untrüglichen Instinkt dafür, wann&lt;br /&gt;
du garantiert nicht gestört werden willst.und rufen an
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Nächstes Mal das Telefon abstellen!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Es ist durchaus möglich, bei einer Raumtemperatur von 23°C, &lt;br /&gt;
bekleidet mit Jogginganzug, T-Shirt, Pullover, eingewickelt in eine&lt;br /&gt;
Bettdecke zzgl. extra Wolldecke zu frieren.
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Unter den gleichen Voraussetzungen ist es aber auch wahrscheinlich&lt;br /&gt;
nachts aufzuwachen und das Bedürfnis zu verspüren, Bettwäsche &lt;br /&gt;
und Bekleidung zu wechseln. Ich habe geschwitzt wäre eine maß-&lt;br /&gt;
lose Untertreibung!
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Grippe geht auch ohne Nasenausfluss!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Die Wohnung wird trotzdem dreckig!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;39°C Fieber ist ein guter Meditationsersatz.der Kopf ist völlig leer&lt;br /&gt;
(diesen Zustand erreichen einige Menschen allerdings auch ohne&lt;br /&gt;
Meditation und Grippe)
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Apropos! Hier noch Wissenswertes (?), vermittelt aus dem TV:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hässliche Prinzen haben schöne Pferde&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hyänen mögen keine frisch lackierten Pfeiler&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hat einer eine Filzlaus, habe die anderen sie auch, der bösen&lt;br /&gt;
Stiefschwester sei Dank
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Ein brennendes Atomkraftwerk ist völlig ungefährlich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Affen onanieren auch vor laufender Kamera&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Paris (USA) wird boykottiert (und das ist gut so!)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Fernseh-Richter und -Polizisten knacken jeden Fall in 1 Stunde, &lt;br /&gt;
selbst wenn er schon 20 Jahre zurückliegt. Wir sollten die &lt;br /&gt;
Verbrechensklärung künftig diesen kompetenten Fachleuten&lt;br /&gt;
überlassen
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Daily Soaps sind..ich finde keine Worte (ohne ausfallend zu&lt;br /&gt;
werden)
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Das intelligenteste, unterhaltsamste, lustigste und glaubwürdigste am Nachmittagsprogramm ist tatsächlich die Werbung
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Langsam bin auch dem Wege der Besserung (war wohl tatsächlich kein Hirntumor). Mein Zustand erlaubt mir zumindest wieder, ein Buch zu lesen und ab und an zu bloggen. Puuuh.....</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ansuzz</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-30T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ansuzz.twoday.net/stories/3964862/">
    <title>Taxi</title>
    <link>http://ansuzz.twoday.net/stories/3964862/</link>
    <description>Gestern Abend wollten wir eine (zugegeben etwas skurile) Musikveranstaltung besuchen. Wir bestellen uns ein Taxi aus genau dem Stadtteil, in dem unser Ziel lag. Fahrstrecke: 4,8 km! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrer: Wohin bitte?&lt;br /&gt;
Wir: Ottenser Marktplatz, Christianskirche&lt;br /&gt;
Fahrer: Wohin?&lt;br /&gt;
Wir: Ottenser Marktplatz&lt;br /&gt;
Fahrer: Wie heißt das???&lt;br /&gt;
Wir: Sie kommen doch aus Altona?&lt;br /&gt;
Fahrer: Ja!&lt;br /&gt;
Wir: Hm....&lt;br /&gt;
Fahrer: Wie heißt das Ziel?&lt;br /&gt;
Wir: O T T E N S E R  M A R K T P L A T Z! Das müssen Sie doch kennen!?&lt;br /&gt;
Fahrer: Ach, ich kann mir keine Straßennamen merken!&lt;br /&gt;
Wir: ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren sehr entspannt,  guter Laune und bereit, zusammen mit dem freundlichen Herren  einen Weg zu finden. Dank viel Eigeninitiative haben wird dann auch noch unser Endziel erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der gute Mann unter einem Mangel an Identifikation mit seinem Job leidet. Nun, das mag täuschen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall haben wir gelernt, es ist immer von Vorteil, einen kleinen, handlichen Stadtplan im Jäckchen zu tragen oder in eines dieser modernen Taschennavigationsdingens zu investieren....man kann ja nie wissen!</description>
    <dc:creator>Ansuzz</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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